Einen erholsamen Urlaub und einen gesegneten Sommer!
Einen erholsamen Urlaub und einen gesegneten Sommer!

Sonnenaufgang am 21. Juni 2018 – am Sommeranfang. Das Foto hat unser Gemeindemitglied Arno Wilke vor dem Herkules – oberhalb der Kaskaden – kurz nach fünf Uhr aufgenommen: "So weit im Nordosten geht die Sonne nur zum Sommerbeginn auf."

 Seht, unser Gott lädt alle ein!
Am 29. April 2018 wurde in unserer Kirche Herz Mariae die Erste Heilige Kommunion gefeiert...
 Pilgerreise nach Israel
Es geht bald los! Bitte anmelden! Vom 4. bis 13. November 2018 besuchen wir heilige Stätten in Israel und Palästina, um den Wurzeln unseres Glaubens auf den Grund zu gehen. Spurensuche. - Von hier hat sich das Christentum maßgeblich entwickelt...
 Kirche Herz Mariae

Die erste der nach dem zweiten Weltkrieg neu entstandenen katholischen Kirchen in Kassel wurde am 11. August 1957 geweiht. Sie wurde dem "reinsten Herzen Mariäs" gewidmet... 

 Firmung 2017 in Herz Mariae
Am Samstag, dem 25. November, spendete Ehrendomkapitular Prof. Dr. Christoph Müller 36 jungen Menschen aus den Gemeinden Herz Mariae und St. Michael in Kassel das Sakrament der Firmung. Der feierliche Festgottesdienst fand in der Kirche Herz Mariae statt.
 Ökumenisches Kirchenzentrum Ahnatal
Jubiläum! 30 Jahre! - Gemeinsame Wege gehen...
 
 
Einen erholsamen Urlaub und einen gesegneten Sommer!

Sonnenaufgang am 21. Juni 2018 – am Sommeranfang. Das Foto hat unser Gemeindemitglied Arno Wilke vor dem Herkules – oberhalb der Kaskaden – kurz nach fünf Uhr aufgenommen: "So weit im Nordosten geht die Sonne nur zum Sommerbeginn auf."

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Seht, unser Gott lädt alle ein!
Am 29. April 2018 wurde in unserer Kirche Herz Mariae die Erste Heilige Kommunion gefeiert...
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Pilgerreise nach Israel
Es geht bald los! Bitte anmelden! Vom 4. bis 13. November 2018 besuchen wir heilige Stätten in Israel und Palästina, um den Wurzeln unseres Glaubens auf den Grund zu gehen. Spurensuche. - Von hier hat sich das Christentum maßgeblich entwickelt...
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Kirche Herz Mariae

Die erste der nach dem zweiten Weltkrieg neu entstandenen katholischen Kirchen in Kassel wurde am 11. August 1957 geweiht. Sie wurde dem "reinsten Herzen Mariäs" gewidmet... 

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Firmung 2017 in Herz Mariae
Am Samstag, dem 25. November, spendete Ehrendomkapitular Prof. Dr. Christoph Müller 36 jungen Menschen aus den Gemeinden Herz Mariae und St. Michael in Kassel das Sakrament der Firmung. Der feierliche Festgottesdienst fand in der Kirche Herz Mariae statt.
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Ökumenisches Kirchenzentrum Ahnatal
Jubiläum! 30 Jahre! - Gemeinsame Wege gehen...
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» Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. «    Lk 1, 60-63   


Glücklich der Mensch, der seinen Nächsten trägt

in seiner ganzen Gebrechlichkeit,

 wie er sich wünscht, von jenem getragen zu werden

 in seiner eigenen Schwäche.

Franz von Assisi (1182 - 1226), eigentlich Giovanni Bernadone, Heiliger, Gründer des Franziskanerordens


Sommerpfarrbrief 2018

Pünktlich zum Sommerbeginn!

Der Sommerpfarrbrief ist da!

Lesenswert, sehenswert und informativ...

Wie war das?
Ein Heft zum Zurückblättern ...

Was kommt?
… ein Heft zum Vorblättern

 

Die Printausgaben des Sommerpfarrbriefes liegen ab 22.06. in den Kirchen Herz Mariae und Heilig Geist aus.

Die Zustellung erfolgt ebenfalls ab diesem Datum.

 

Facung the World - Wir sind Herz Mariae!

Judentum, Christentum und Islam haben gemeinsame Wurzeln; alle drei Religionen haben den einen personalen Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat; alle drei schöpfen aus den biblischen Erzählungen. Der islamische Glaube schließt an die jüdische und christliche Tradition an. Ein Text, der im Schmelztiegel der Religionen, Israel, oft auf Plakaten und an Hauswänden zu finden ist: "Sagt: Wir glauben an Allah und an das, was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte und an das, was Mose, Jesus und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied." (Sure 2,136) Der Koran beschreibt konkret, dass die “Schrift” der Juden und Christen - insbesondere Thora und Evangelium - eine Offenbarung von demselben Gott sei, der auch der "Allah" des Korans ist.

Seit dem 19. und 20. Jahrhundert findet Migration von Muslimen nach Europa statt. Dies bedeutet, und zurzeit besonders, im Umgang mit Flüchtlingen, eine Herausforderung. Der Islam und die Muslime gehören zu Europa. In Deutschland hat die verstärkte Präsenz von (zumeist türkischen) Muslimen eine 50-jährige Geschichte. Immer wieder wird diskutiert, ob und wie aus dem Nebeneinander von Muslimen und Christen ein Miteinander werden kann. Entscheidet man sich gegen das „Ob“, gehört es dazu, sich kennenzulernen, miteinander "zu tun zu haben“, gar Freunde zu werden. Vielleicht sogar Feste miteinander feiern zu wollen, beschreibt beispielhaft, was dazugehört, um sich gegenseitig zu respektieren: Man muss die Gastfreundschaft des anderen annehmen und dabei dessen Gebräuche achten. Demütigungen jeder Art müssen ausgeschlossen sein. Denn nichts anderes als Demütigungen bilden den geschichtlichen Hintergrund für die Erstarkung des radikalen Islam: die Kolonialzeit und was daraus erwuchs.

Kontakte können an vielen Orten entstehen, in Kindergärten, Schulen, im Arbeitsleben, beim Sport, überhaupt in der Freizeit, bei Behördengängen, in Krankenhäusern. Für gelingende Begegnung gehört Offenheit für die Kultur und die Religion des jeweils anderen und die Neugierde, Leben und Gebräuche des anderen kennenzulernen. Gemeinsames Handeln für Menschen in Not sollte selbstverständlich sein, hier bei uns oder in anderen Ländern. Dazu gehört aber auch, die eigenen Werte und Grundlagen dem anderen zu vermitteln und weiterzugeben. In Konfliktsituationen nicht anzuklagen und an den Pranger zu stellen, sondern inhaltlich, mittels Darstellung eigener Glaubensinhalte überzeugen zu suchen – wie Franz von Assisi beim Besuch des Sultans al-Malik al-Kamil im Jahr 1219. So hilft man anderen und damit auch sich selbst. Um eine eigene starke Identität zu wissen und daraus zu handeln, schützt im übrigen vor dem Gefühl, sich selbst gedemütigt, „überrannt“ zu fühlen. Nur so können Grenzen überwunden und ein gewaltfreies Miteinander herbeigeführt werden. Das ist christlich! Und für die meisten Christen selbstverständlich.

Auch unsere muslimischen Freunde handeln bereits so in verschiedener Art und Weise. Die katholische Kirche in Kassel nimmt das Angebot des Aufeinanderzugehens und Vermittelns im Rahmen der Vortragsreihe „Wege zur Integration“ an.  Wir als Pfarrgemeinde Herz Mariae laden verschiedentlich zu interreligiösen Veranstaltungen ein. So wird sich das nächste Ökumenische Seminar im Februar 2019 mit dem Islam selbst, aber auch mit der politisch gesellschaftlichen (christlichen) Rezeption des „Fremden“ beschäftigen. Denn für manche Christen aus dem christlich-konservativen Milieu ist handelnde „Feindesliebe“ nach Jesu Vorbild eben nicht selbstverständlich.

Die Grenze zu rechtem Gedankengut, das dem christlichen Menschenbild widerspricht, klar aufzuzeigen, ist wichtig. Informations- und Dialogveranstaltungen können nicht nur präventiv wirken, sondern auch viele positive Erfahrungen bedeuten, die das Leben bereichern. Sie helfen, gemeinsam eine bessere Zukunft zu finden - konstruktiv. Achten statt verachten! „Judentum, Christentum und Islam haben gemeinsame Wurzeln“… 

Christine Striegel


Ich war ein Fremdling...

Soll der Obelisk wirklich weg?

Parteien in Kassel sprechen sich für Abbau des Kunstwerks aus


Dass der Sonntag um des Menschen willen gemacht ist, und dass der Mensch nicht um des Sonntag willen da ist, 

- so wird es unseren Kommunionkindern immer wieder vermittelt.


 
 
Der Pzozess läuft - Die Dreierliste steht: Ein geeigneter Bischofskandidat wird demnächst gewählt...

Papst nimmt Amtsverzicht des Fuldaer Bischofs Heinz Josef Algermissen an

Papst Franziskus hat am Dienstag, 5. Juni, dem Hochfest des hl. Bonifatius, den Amtsverzicht des Bischofs von Fulda, Heinz Josef Algermissen, angenommen. Dies wurde in Rom und Fulda bekannt gegeben. Seit 2001 hatte der 75-Jährige die Geschicke der Diözese geleitet...

Bischof Algermissen hatte dem Heiligen Vater seinen Amtsverzicht bereits einige Wochen vor seinem 75. Geburtstag, den der Oberhirte am 15. Februar beging, gemäß den kirchenrechtlichen Bestimmungen angeboten. „Seit siebzehn Jahren bin ich nun Bischof in dieser Diözese, und ich bin es gerne. Nicht an einem Tag dieser Zeit kam auch nur die Spur einer Langeweile auf“, unterstrich Bischof Algermissen anlässlich seines 75. Geburtstags. Sein bischöflicher Dienst des Brückenbauens war ihm ebenso ein Herzensanliegen wie die Hirtensorge für die Menschen im Bistum. „Ich lebe und arbeite mit großer Freude hier in Fulda“, hob der aus der Erzdiözese Paderborn stammende Oberhirte gerne hervor.


Wahl aus einer Dreierliste

Unter Berücksichtigung der dem Heiligen Stuhl übersandten Kandidatenlisten erstellt der Papst unter Mithilfe der Bischofskongregation eine Liste mit drei Kandidaten (die sogenannte Terna), die dann an das Fuldaer Domkapitel übersandt wird. Der Papst ist hinsichtlich der Terna nicht an die aus dem Bistum und dem Konkordatsgebiet eingereichten Vorschläge gebunden, sondern kann die Kandidaten vorschlagen, die er für die geeignetsten hält. Nach Eintreffen der Wahlliste in Fulda beruft der Domdechant das Domkapitel zur Bischofswahl ein. Dieses muss innerhalb von drei Monaten nach dem Eintreffen der Liste zur Wahl des neuen Oberhirten der Diözese schreiten; andernfalls kann der Heilige Vater frei einen Bischof ernennen.


 
 
125 Jahre Hauptfriedhof

125 Jahre Hauptfriedhof Kassel | Führungen

TIPP! Auf dem Hauptfriedhof Kassel finden regelmäßig Führungen statt.



 
 
Wege zur Integration

Wege zur Integration | Veranstaltungsreihe | 22. August 2018

Andreas Knapp und Hamideh Mohagheghi:

Religion als Sprengstoff? Was man heute von Islam und Christentum wissen muss

Bruder Andreas Knapp und Hamideh Mohagheghi diskutieren das Buch „Religion als Sprengstoff? Was man heute von Islam und Christentum wissen muss“, das Knapp zusammen mit Melanie Wolfers Anfang des Jahres veröffentlicht hat.

AN ALLE INTERESSIERTEN:Wer vorab zum Thema der Veranstaltung eine Frage stellen oder ein Statement abgeben möchte, ist herzlich eingeladen, dies per E-Mail an wege-zur-integration@katholische-kirche-kassel.de zu tun. Wir sind gespannt auf Ihre Einsendungen!


Mittwoch, 22. August 2018, 19:30 Uhr | Alfred Delp-Haus, Kölnische Str. 51, Kassel
Eintritt frei


 
Helfende Hände

Helfende Hände: Engagement – Talente entdecken! Für Herz Mariae!

Bei der Arbeit mehr zu empfangen, als zu geben. Das ist eine Erfahrung, von der Ehrenamtliche immer wieder erzählen. Damit ist nicht nur Dankbarkeit gemeint... Erleben, dass im hilfreichen Handeln etwas heil und ganz wird – auch bei einem selbst. Das eigene Leben hat eine Bedeutung. Das ist es, was Christen „Berufung“ nennen.


Ohne Ehrenamt keine Zukunft für die Kirche... ! 

Es gibt velfältige Möglichkeiten, auch in unserer Kirche aktiv zu werden... Ob in der Seelsorge, in der Kinder- und Jugendarbeit und in der Seniorenarbeit, in der Organisation von Veranstaltungen und in der Kirchenmusik, in der Übernahme von Leitungsverantwortung und im Verkündigungsdienst, in der Ökumene und vielem mehr. Wir brauchen ein buntes Spektrum menschlicher Begabungen!



Wir sind Herz Mariae! | Sommer 2018


 
 
Ökumenisch pilgern... | Turnschuhe ©. Striegel

„Ökumenischer Pilgertag“ | 20. Oktober 2018

der evangelischen Kirchengemeinde der Erlöserkirche und der katholischen. Kirchengemeinde Herz-Mariae


Den Alltag verlassen
und sich
mit anderen
auf den Weg begeben

Termin:  Samstag, den 20.10.2018, 14.00 Uhr



Die Erschaffung Adams, Michelangelo Buonarotti, zwischen 1508 und 1512, Fresko, 480 x 230 cm, Sixtinische Kapelle, Rom

Es gibt kein Leben nach dem Tod

(...);

das ist ein Märchen für Leute,

die Angst im Dunkeln haben.

 

Exklusiv für Herz Mariae

Im Gespräch mit...

...Rudolf Seiters | ehemaliger DRK-Präsident

Ich habe meinen Glauben nie plakativ vor mir her getragen.

Deutsches Rotes Kreuz - Logo
 

 

„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten“ | Das achte der Zehn Gebote

oder


„Du sollst nicht ´alternative Fakten` schaffen“… 

Zum Problem der „gefühlten Wahrheit“ in unserer Gesellschaft

von Christine Striegel


 
 
Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington, D.C.
Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D.C.

Werden viele Gotteshäuser voreilig aufgegeben? | Medienbericht 6. Oktober

Seit der Jahrtausendwende sind in Deutschland mehr als 500 katholische Kirchengebäude als Gottesdienstorte aufgegeben worden...

Erstkommunion 2018

Erstkommunion 2018

Am 7.9. ist es wieder losgegangen...

Gruppenstunde

Jugendgruppe

...altersübergreifend

bis zur Firmung

Gruppenstunde Zweitkommunion

"Zweit"kommunion

Nach der Erstkommunion geht's weiter...

Firmung 2017

Firmung 2017

im November...

 

PFARRGEMEINDE HERZ MARIAE


Gottesdienste


Herz Mariae Kassel

samstags: 

18:00 Uhr Vorabendmesse

zum 1. Sonntag des Monats

sonntags:

  9:30 Uhr Heilige Messe

mit Kinderkirche am 3. Sonntag des Monats

11:00 Uhr Familiengottesdienst

am 2. und 4. Sonntag des Monats


Heilig Geist Ahnatal

samstags: 

18:00 Uhr Vorabendmesse

(außer am 1. Sonntag des Monats)

sonntags:

11:00 Uhr Heilige Messe

am 1. Sonntag des Monats

Pfarrbüro


Ansprechpartnerin:

Martina Stumpf


Bürozeiten:        

Mo. Mi. Fr.   

09:00 – 12:00 Uhr   

  

Di. Do.          

15:00 – 18:00 Uhr

Der Kindergarten Herz Mariae

... ist lebendiger Teil unserer Gemeinde!


Leiterin:

Olga Engelhardt


 

Verleihung des Kasseler Bürgerpreises „Das Glas der Vernunft“ 2018

Bewahrung der Schöpfung - zentrale Aufgabe für uns Christen


Es steht fest: In diesem Jahr wird „Das Glas der Vernunft“ dem peruanischen Landwirt Saúl Luciano Lliuya verliehen.

Sein Mut, mit den Mitteln der Vernunft und des Rechts, Hauptverursacher der Erzeugung von Treibhausgasen zu verpflichten, die gesamtgesellschaftliche Verantwortung für die Gefährdungen zu übernehmen, wird ausgezeichnet.

 

Eines langen Tages Reise in die Nacht von Eugene O'Neill

TIPP! 


Am 19. Mai feierte „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ von Eugene O'Neill aus dem Jahr 1940 im Schauspielhaus Kassel Premiere. 

Ein Spiel um Ängste, Träume und Hoffnungen - und um Sucht...

Vorstellungen: 25.05.18 | 26.05.18 | 30.05.18 | 02.06.18 | 12.06.18 | 22.06.18 jeweils um 19.30 Uhr

Katholikentag in Münster zu Ende

Mit einem großen Festgottesdienst auf dem Schlossplatz in Münster endete am Sonntag, dem 13. Mai, der 101. Deutsche Katholikentag. - Unter den Teilnehmenden waren auch Jugendliche aus Herz Mariae.

"Es war der zugleich engagierteste und entspannteste, fröhlichste und forderndste, politisch wachste und kirchlich entschiedenste Katholikentag seit langer Zeit. In Münster haben die Christen gezeigt, dass Politik sie etwas angeht. Für einen Wohlfühl-Katholizismus sind die Zeiten zu ernst. Zu bewegt aber auch für eine Tiefkühl-Kirche, die ihr Heil in der Erstarrung sucht. Das Dringen auf eine höhere Betriebstemperatur - ob in der Ökumene oder bei der Öffnung der Weiheämter für Frauen - war in Münster allgegenwärtig." 

KÖLNER STADT-ANZEIGER


Romfahrt der Ministranten 2018

Unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach“ (Ps 34,15) findet im kommenden Jahr vom 28.07. bis 04.08.2018 wieder eine internationale Romwallfahrt der Ministrantinnen und Ministranten statt. 
Alle Ministrant/innen sind herzlich einladen!

 

Katholische Kirchengemeinde

Herz Mariae | Kassel



Ahnatalstraße 29
34128 Kassel


 





Telefon: 0561 | 61524

Telefax: 0561 | 6026895 


 

Pfarrbüro - Öffnungszeiten


Montag, Mittwoch, Freitag:
9:00 - 12:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag:
15:00 - 18:00 Uhr

 


© Herz Mariae | Kassel

 

Katholische Kirchengemeinde Herz Mariae 

Ahnatalstraße 29  

34128 Kassel




Telefon: 0561 | 61524
Telefax: 0561 | 6026895 



© Herz Mariae | Kassel