Kirche Herz Mariae

Die erste der nach dem zweiten Weltkrieg neu entstandenen katholischen Kirchen in Kassel wurde am 11. August 1957 geweiht. Sie wurde dem "reinsten Herzen Mariäs" gewidmet... 

 
 
Kirche Herz Mariae

Die erste der nach dem zweiten Weltkrieg neu entstandenen katholischen Kirchen in Kassel wurde am 11. August 1957 geweiht. Sie wurde dem "reinsten Herzen Mariäs" gewidmet... 

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Ökumenisches Kirchenzentrum Ahnatal
Gemeinsame Wege gehen...
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Unsere Kirche täglich geöffnet von 9.00 Uhr - 18.00 Uhr.


 
Bild: Sarah Frank In: Pfarrbriefservice.de
Bild: Sarah Frank
In: Pfarrbriefservice.de

Sehr geehrte Gläubige,

nach Wochen, in denen keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden konnten, können nun die Gottesdienste wieder gefeiert werden. Dabei sind wir verpflichtet, die Gesundheit aller Gottesdienstteilnehmer und -teilnehmerinnen unter Einhaltung der behördlichen Vorgaben zu schützen.

Wir möchten Ihnen daher für Ihren Gottesdienstbesuch folgende Hinweise und Empfehlungen mit der Bitte um Beachtung geben:

·            Gemäß den behördlichen Auflagen ist die Zahl der Gottesdienstteilnehmer und -teilnehmerinnen aufgrund der einzuhaltenden Mindestabstände beschränkt. Bitte beachten Sie das ggf. gesondert geregelte Anmeldeverfahren.

·            Es ist ein Mindestabstand von 1,5 m in alle Richtungen einzuhalten.

·            Den Anweisungen der Ordner ist Folge zu leisten.

·            Bitte beachten Sie die nachfolgen dargestellten Hygienemaßnahmen:


Liebe Mitchristen,

 

nach einer sehr langen „Fastenzeit“ ist es nun wieder möglich in unseren („größeren“) Kirchen Gottesdienst zu feiern.

Wir freuen uns darauf, wieder einander zu begegnen und gemeinsam zu beten; so am


                         samstags        um 18:00 Uhr in Herz Mariae

                         sonntags         um 09.30 Uhr in Herz Mariae

                                                 ab Sept. wieder jeden 2.+ 4. Sonntag um 11.00 Uhr Familiengottesdienst in Herz Mariae              

Sehr gerne begrüßen wir Sie direkt an unserer Kirchentür durch eine(n) Vertreter*in unserer Gemeinde.

 

Nach staatlicher Anordnung hat diese(r) auch die Aufgabe, die Ankommenden in Anwesenheitslisten (Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer, die für Dritte uneinsehbar vier Wochen aufbewahrt werden müssen) einzutragen und durch „Sichtkontrolle“ auszuschließen, dass Menschen „mit jeglichen Erkältungssymptomen“ die Kirche betreten.

 

Und damit sind wir bei jenen staatlichen Bestimmungen, die wir zwingend einhalten müssen.

So bitte ich Sie herzlich und dringend, keine Grüppchen zu bilden.

Wir alle kennen und beachten diese Schutzmaßnahmen. Aber denken Sie bitte auch an Ihren Weg zur Kirche – und an die Zeit nach dem Gottesdienst. Wir rechnen mit sehr „aufmerksamen“ Menschen.

 

„Abstand halten“: Wir haben weder Einkaufswagen noch Bodenmarkierungen.

Ich denke, dies konnten wir bereits an diversen Orten üben. Nun „beherzigen“ wir diese Regel zum Schutz anderer und unserer selbst und nehmen Sorgen von Mitmenschen ernst.

 

Alle sind gehalten, auf ihren persönlichen Gesundheitsschutz zu achten. - So haben Gottesdienstbesucher z.B. schon von zu Hause kommend, auf ausreichende Hand-hygiene geachtet.

Natürlich können sie sich „anmelden“, doch ist dies keine Pflicht. - Ich denke, wir bieten keine Veranstaltung an, sondern machen uns gemeinsam auf einen Weg.

Beim Betreten der Kirche werden Sie das Weihwasser und Gesangbuch vermissen.

Die Kirchenbänke, die jeweils zur Verfügung stehen, erkennen Sie schnell.

Nehmen Sie Platz, als „Hausgemeinschaften“ gerne zusammen. Ansonsten ergibt sich der Mindestabstand durch zwei „Armlängen“.

 

Bei der Frage, in welcher Form wir Gottesdienst feiern, haben wir uns zunächst auch an den Rahmenbedingungen aus Würzburg orientiert.

Sehr wichtig war uns, dass wir überhaupt zum Beten zusammenkommen.

Doch dabei „stellt sich die Frage, ob die Feiergestalt des Gottesdienstes in ihrem Sinn erhalten bleibt oder geradezu konterkariert wir bei den Vorgaben und Einschränkungen, die getroffen werden müssen (u.a. Händedesinfektion vor der Kommunionspendung).

Dies betrifft vor allem die Feier der Eucharistie. Die Wiederaufnahmen öffentlicher Gottesdienste vor Ort muss deshalb gut bedacht werden.“


Wir testen nicht, aber machen uns tastend auf den Weg. Die Suche nach dem „Inneren“ unserer Glaubensvollzüge scheint mir wesentlich. Berührt die Feier der Eucharistie, der Empfang der Heiligen Kommunion doch das Geheimnis der Gegenwart Christi, ist eine Begegnung mit dem Auferstandenen selbst und allen Gliedern des Gottesvolkes.

 

So feiern wir die Sonntagsgottesdienste wieder als Eucharistiefeier.

 

Herzliches Willkommen!

 

Seien Sie behütet

 
Den Link zu unserem Sommer-Pfarrbrief finden Sie unter der Rubrik SERVICE > PFARRBRIEF
Den Link zu unserem Sommer-Pfarrbrief finden Sie unter der Rubrik SERVICE > PFARRBRIEF

Das Pfarrbüro bleibt für Besucherverkehr geschlossen!

Telefonisch sind wir erreichbar am Montag, Mittwoch, Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr, sowie am Dienstag und Donnerstag von 15.00 - 18.00 Uhr.

Sie können uns allerdings auch per E-Mail:

herz-mariae-kassel@pfarrei.bistum-fulda.de

eine Mitteilung übersenden.


Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, bleibt das Pfarrbüro für den Besucher-verkehr weiterhin geschlossen. 

Unsere Kirche ist täglich geöffnet.

Das Gemeindezentrum ist eingeschränkt unter den vorgegebenen, streng einzuhaltenden Schutzmaßnahmen wieder geöffnet.

Da es räumlich zu Engpässen kommt, können nicht alle Gruppen zu ihren gewohnten Zeiten zusammenkommen. Wir bitten um Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.

Angebote für Gottesdienstübertragungen finden Sie im Fernsehen, Radio und Internet www.bistum-fulda.de

 

Katholische Kirchengemeinde

Herz Mariae | Kassel


Ahnatalstraße 29 

34128 Kassel


 




Telefon: 0561 | 61524

Telefax: 0561 | 6026895 


 

Pfarrbüro | Öffnungszeiten


Montag, Mittwoch, Freitag:
9:30 - 12:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag:
15:00 - 18:00 Uhr

 


© Herz Mariae | Kassel

 

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