02.07. | Jahreskreis | Pfarrgemeinde Herz Mariae

Mariä Heimsuchung

Im Zentrum des Festes Mariä Heimsuchung steht der bei Lukas (1, 39–56) berichtete Besuch Marias bei ihrer Verwandten Elisabet (Visitatio – Heimsuchung – Besuch). Vom Heiligen Geist erfüllt, ruft Elisabet auf den Gruß Marias: „Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ (Lk 1, 43) Voll Freude über Gottes Heilshandeln jubelt Maria: „Meine Seele preist die Größe des Herrn“ (Lk 1, 46). Dieser Lobgesang „Magnificat“ gehört seit der Spätantike zum kirchlichen Stundengebet. Der Ursprung des Festes liegt im Orient. Nachdem 1263 Bonaventura, der Ordensgeneral der Franziskaner, das Fest in seinem Orden eingeführt hatte, wurde es 1389 auf das ganze Abendland ausgedehnt. 1570 gab ihm Pius V. zunächst im Brevier, dann im Messbuch und im kirchlichen Festkalender seinen Platz. Außerhalb des deutschen Sprachraums wird das Fest am 31. Mai gefeiert, vor dem Geburtsfest Johannes des Täufers, wie es die Liturgiereform 1969 bestimmt hatte.

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