14.03. | Jahreskreis | Pfarrgemeinde Herz Mariae

Heilige Mathilde von Ringelheim

Leben

geboren um 895 in Enger bei Herford, Nordrhein-Westfalen, gestorben 14. März 968 in Quedlinburg, Sachsen-Anhalt

Brautwerbung Herzog Heinrich I. und Mathilde von Engern - 909, Konrad Astfalck, 1896, Gebäude der VHS Herford

Mathilde von Ringelheim war die Tochter des sächsischen Grafen Dietrich, eines Nachfahren von Widukind, und Reinhild, aus dänisch-friesischem Geschlecht. Sie wurde bei ihrer Großmutter, die Äbtissin im Frauenstift Herford war, erzogen. Mathilde wird als schön, anmutig, gelehrt, geschickt bezeichnet.
Mathilde war mit dem späteren König Heinrich I. (um 876–936) vermählt. Aus dieser Ehe gingen fünf Kinder hervor, darunter der spätere Kaiser Otto I. und Bruno, der Erzbischof von Köln wurde. Er wurde ebenfalls heiliggesprochen.

Mathilde galt als fromm, demütig, aber auch als weltoffen und klug.

Nach dem frühen Tod ihres Mannes gab sie sich ganz den Werken der Barmherzigkeit hin und benutzte ihr Erbe, um geistliche Gemeinschaften einzurichten, denen sie die Pflege des Andenkens ihres Mannes und aller verstorbenen Verwandten und Freunde auftrug. Dies trug ihr den Widerstand ihrer eigenen Familie ein.

Auf ihre Stiftung gehen die Klöster Pölde, Engern, Nordhausen und das Kloster Quedlinburg zurück. Dort ist sie gestorben und begraben.

Darstellung

Mathilde wird häufig als Königin, Almosen verteilend, dargestellt.

Bauernregel: Mathilde noch Schnee | tut den Früchten weh!

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