Gruppenstunden | Pfarrgemeinde Herz Mariae

Erstkommunion 2018

Erstkommunion 2018

In den Gruppenstunden zur Vorbereitung auf die Erste Heilige Kommunion befassen wir uns mit den zentralen Inhalten von Bibel, Glaubensbekenntnis, Liturgie und Kirchenjahr. In zumeist aufeinander aufbauenden Einheiten zur Glaubensentwicklung gehen die Kinder den Weg des Christseins und -werdens nach: Themen wie Taufe, Gottesverständnis, Glaubenspraxis (Kirchenraum, Gebet, Lieder, Sakramente) führen zur Eingliederung in die Eucharistiegemeinschaft (communio).


Kinder, die im häuslichen Umfeld nicht bereits im Glauben verwurzelt sind, können im Glauben heimisch werden; diejenigen, die es bereits sind, können ihn vertiefen. Dies geschieht fröhlich und spielerisch, begleitend unterstützt vom sonntäglichen Gottesdienst, insbesondere vom zweiwöchig stattfindenden Familiengottesdienst.

Treffen: jeden  Donnerstag von 15.30 - 16.45 Uhr

Leitung:   Diakon Anton Münnich, Christine StriegelPfarrer Markus Steinert

Wir haben wir uns überlegt, die neuen Kommunionkinder anhand eines Gesellschaftsspiels vorzustellen. Zugrunde liegt ein Spiel ähnlichen Namens, ein Spiel, das ab acht Jahren empfohlen wird. – Das passt!

Kreativität war gefragt: ein Spielfeld ließ sich selbst anfertigen. Es ist das Kommunionplakat 2018.

Unser Spiel ist aber ganz anders als sein Vorbild. Es funktioniert nämlich solidarisch. Die Kommunionkinder befüllen alle gemeinsam und gleichzeitig das Spielfeld.

Im Spiel werden die Namen aller Kommunionkinder genannt. Sie bilden eine Gruppe, (griech. koinonia „Teilhabe“; lat. communio „Gemeinschaft“). Alle Kinder sind gleich; es findet keine wertende Auswahl statt.

Erstkommunion 2018

In Kommuniopoly gibt es selbstverständlich keine „Immobilienpreise“; denn die Kinder spiegeln die interessante Vielfalt innerhalb einer Einheit wider. Der Ort ist „poly“. Polis (altgriechisch pólis, ‚Stadt‘, ‚Staat‘; ursprünglich auch ‚Burg‘) wurde für gewöhnlich der typische Staatsverband im antiken Griechenland bezeichnet. Die „Polis“ war ein Personenverband, der sich über seine Mitglieder definierte. Wie passend! Und unsere Herausforderung! Poly/Polis Herz Mariae.

So gibt es auch nur ein Projekt: Das Projekt Erstkommunion!

Bei Kommuniopoly handelt es sich natürlich um kein Spiel im herkömmlichen Sinn. Das Kommunionplakat verdeutlicht aber, dass die Kinder spielerisch einen Weg zurücklegen, einen Weg mit Stationen. „station“ ist das englische Wort für Bahnhof… Wichtige Stationen sind die vier, vielleicht wichtigsten, Hochfeste der Kirche. Weihnachten ist die erste gemeinsame Station. Es folgen der Karfreitag, Ostern und Pfingsten. Feste, die im gemeinsamen Jahreskreis mit den Kommunionkindern eine wichtige Rolle spielen.

„Gemeinschaft“ auf der Wegstrecke sind die Gruppenstunden, überhaupt, Zeiten des Kennenlernens, des Zusammenseins, des Austauschs, des Lernens: Advent, Brotbacken in Ahnatal, Familienwochenende in Uder…, das gemeinsame Ziel stets vor Augen.

„Ereignisse“ auf dem gemeinsamen Weg sind die Gottesdienste bzw. Familiengottesdienste. Sie sind die Praxis zur Theorie. Denn sie sind die Umsetzung der vorbereitenden Information, d.h. das Kennenlernen der Eucharistiefeier, der Feier des Geheimnisses von Tod und Auferstehung Jesu.

Mit Wasser des „Wasserwerks“ sind die Kinder getauft worden.

Vor Pfingsten werden Christen auf die Feier des Kommens des Heiligen Geistes vorbereitet. Ist dieser mit der Elektrizität des „Elektrizitätswerks“ vergleichbar?

Fühlt man sich nicht „gefangen“, wenn man etwas falsch gemacht hat? Nach einem Blick in den „Beichtspiegel“ und dem anschließenden Bereuen liegt das Feld „Du kommst von den Sünden frei“ nicht weit entfernt…

„LOS“ ist der Start und das Ziel: Die Kinder brechen auf und kommen nach der Runde, dem gemeinsamen Weg, an oder zumindest vorbei. Sie erhalten die Chance, immer wieder aufzubrechen. Sie ziehen nichts ein, kassieren nicht nur, sondern treten aktiv in Gemeinschaft mit Jesus. Dies können sie immer wieder tun, in jeder neuen Runde.

Das Schönste am Spiel ist: Es gewinnen alle gemeinsam und dasselbe!

Christine Striegel

 

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